3D-Druck Tools für die Konstruktion

Kostenlos, ohne Anmeldung. Die Rechnungen laufen in Ihrem Browser, STL-Dateien werden nicht hochgeladen. Die Ergebnisse sind Richtwerte für die Vorplanung, keine Freigabe.

Welches Tool brauche ich?

Neue STL-Datei aus dem CAD

Bevor Sie eine Datei anfragen, lohnt ein kurzer Check mit dem STL-Prüfer. Er zeigt, ob das Netz geschlossen ist, ob Flächen falsch orientiert sind und ob das Teil in den Bauraum passt. So vermeiden Sie Rückfragen und Verzögerungen bei der Angebotserstellung.

Gehäuse oder Halterung konstruieren

Wenn Sie Wände und Rippen dimensionieren, hilft der Wandstärke-Rechner. Er rechnet Linienbreite und Perimeterzahl in eine tatsächliche Wandstärke um und gibt Richtwerte je nach Belastung. Zu dünne Wände sind der häufigste Grund für Nacharbeit bei FDM-Teilen.

Kosten und Gewicht abschätzen

Für Angebote, Versand oder Traglasten brauchen Sie das Bauteilgewicht. Der Bauteilgewicht-Rechner ermittelt es aus CAD-Volumen oder STL und Werkstoffdichte. Die Infill-Spanne zeigt realistisch, wie stark die Füllung das Ergebnis beeinflusst.

Werkstoff noch offen

Der Material-Finder fragt Umgebung, Temperatur, Belastung und Budget ab und schlägt passende Werkstoffe vor. Für Details zu einzelnen Materialien lesen Sie den Werkstoffleitfaden.

So funktioniert der kostenlose Check

Alle vier Werkzeuge laufen vollständig in Ihrem Browser. STL-Dateien werden lokal eingelesen und nicht an einen Server übertragen; es gibt keine Anmeldung und keine Speicherung Ihrer Eingaben. Das ist besonders bei vertraulichen Konstruktionen wichtig.

Die Ergebnisse sind rechnerische Richtwerte für die Vorplanung. Sie ersetzen keine verbindliche Prüfung: Tatsächliche Druckbarkeit hängt auch von Orientierung, Überhängen, Toleranzen und dem konkreten Werkstoff ab. Wenn Sie ein geprüftes Ergebnis brauchen, laden Sie die Datei über das Angebotsformular hoch oder nutzen Sie unser DFM-Wissen für die Konstruktionsprüfung.