Platz 1
PLA
Stärken: Einfach zu drucken, maßhaltig, günstig. Gut für Anschauungsmodelle und Passproben.
Grenzen: Erweicht bereits bei moderater Wärme, spröde unter Schlag, nicht für Außeneinsatz gedacht.
Beantworten Sie die Fragen zum Einsatz. Die Auswertung vergleicht qualitative Eigenschaften der Werkstoffe aus unserem Programm und zeigt die drei passendsten mit Stärken und Grenzen.
Platz 1
Stärken: Einfach zu drucken, maßhaltig, günstig. Gut für Anschauungsmodelle und Passproben.
Grenzen: Erweicht bereits bei moderater Wärme, spröde unter Schlag, nicht für Außeneinsatz gedacht.
Platz 2
Stärken: Zäher als PLA, gute Chemikalien- und Feuchtebeständigkeit, gutmütig im Druck.
Grenzen: Begrenzte Wärmeformbeständigkeit, kann unter Dauerlast kriechen.
Platz 3
Stärken: Steifer und formstabiler als PETG bei ähnlich einfacher Verarbeitung.
Grenzen: Geringere Zähigkeit als ungefülltes PETG, abrasiv für Düsen.
Shortlist auf Basis relativer Einschätzungen, keine Garantie für eine bestimmte Sorte. Werte für Temperatur, Chemikalien oder Brandverhalten immer im Datenblatt des Herstellers bestätigen.
Sie ist eine Vorauswahl auf Basis qualitativer Werkstoffeigenschaften. Konkrete Werte wie Wärmeformbeständigkeit, Chemikalienbeständigkeit oder Brandklasse hängen von der jeweiligen Sorte ab und müssen im Datenblatt bestätigt werden.
ASA ist für UV- und Witterungsbelastung meist die erste Wahl unter den Standardwerkstoffen. PETG und gefüllte Nylons sind je nach Sorte ebenfalls möglich.
Dafür reicht die Werkstoffwahl allein nicht. Zulassung der Sorte, Druckprozess, Oberflächen und Reinigung müssen gemeinsam bewertet und freigegeben werden.